von A - Z ein kleines Lexikon
   
64-Bit-Prozessoren: Prozessoren, die Datengruppen von 64 Bit (8 Zeichen) gleichzeitig verarbeiten können und damit schneller sind als herkömmliche 32-Bit-Prozessoren (4 Zeichen).
   
   Prozessor
"DualCore/ i3,i5":

Von Intel, "Dual" ist mit zwei Prozessorkernen ausgestattet.
Auch von Intel, "Quad" ist mit vier Prozessorkernen ausgestattet, damit ca. 40% schneller.
Die neuen heißen: i3 und i5 Sie sind nun mit eigener Verwaltung im Prozessor.
i7 ist der schnelleste. Das i=(Intel) 7=(ist ein "Quad Core" und er simuliert 3 weitere Kerne)
Der i9 ist ein "Hexa" Core Prozessor (mit 6 Kernen).
Er ist gerade in der Testphase. Beide Varianten sind 64-Bit-Prozessoren.
Bei AMD sind das X2 und FX / X4 (sind auch "Dual"(2)/"Quad"(4) Kernen)

   
A- DSL: A-DSL steht für „Asymmetric Digital Subscriber Line“ und ist eine moderne Übertragungstechnik, die einen superschnellen Internet-Zugang erlaubt.
Der entsprechende Anschluss z. B. bei der Deutschen Telekom heißt "DSL" oder "VDSL" für schnelle Verbindung, bis 25000 MBit.
   
AMD/Athlon: Markenname des Prozessors der Firma Advanced Micro Devices (AMD), der unter anderem in Dresden gefertigt wird. Es gibt von AMD natülich auch die "Core Duo", X2 und FX / X4 etc. heißen sie da!
   
BCC: (E-Mail) "Blind Carbon Copy" (Deutsch: Durchschlag)
Gemeint ist die Blindkopie eines E-Mails. Im Gegensatz zur "CC" (Carbon Copy).
Der Empfänger sollte die Adresse im BCC-Feld nicht lesen können.
   
Benutzerpasswort:   Das Benutzerpasswort (Passwort/Geheimwort) schützt Ihre persönlichen Daten vor fremden Zugriff. Sie können das frei wählen.
   
Bitmap: Bezeichnung für eine Rastergrafik. Gängiges Format ist BMP
   
Bluetooth: Standard für die Funkübertragung (2 Megabit/sec) von Daten zwischen unterschiedlichen elektronischen Geräten über eine Entfernung bis etwa zehn Meter. Bluetooth - der Name leitet sich von König Harald Blauzahn ab, der im 10. Jahrhundert in Dänemark regierte.
Bluethooth gilt als Nachfolger der Infrarot-Technik.
   
Blue Ray (DVD):
      Vorsicht
Der Nachfolger der DVD:  "Blue-Ray"
Mit der Einführung des hochauflösenden Fernsehens (HDTV) wird selbst die Speicherkapazität einer DVD -9 oder DL (doppelt Layer
mit 8,5 Gigabyte) kaum noch zum Aufnehmen eines Filmes reichen.
Die Blue-Ray (BR) Disc können bis zu 50 Gigabyte Daten erfassen und somit bis zu 5 Stunden Video in HDTV-Qualität aufnehmen.
Blue Ray Geräte, Vorsicht: HD+ im CI/CI+ Schacht sind Standards für die Sender, um die Aufnahmen zu manipulieren.
Der Sender entscheidet, ob Sie diesen Film aufnehmen dürfen und wie oft Sie ihn Benutzen dürfen.
Werbung aus schneiden
oder den Ton ab drehen oder Werbung überspringen sind dann vom Sender blockiert.
     "Die Aufzeichnung und die Verwendung wird vom einzelnen Sendern entschieden."
   
Browser: Ein Programm, das die Seiten aus dem Internet auf Ihrem Bildschirm sichtbar macht.
(Internet Explorer nein,Safari, Firfox, Crazy, Chrome, Opera etc. siehe->  Browser-Test:   .)
   
Chat:

Englisch für "plaudern". Online-Unterhaltung per Tastatur im Internet.
Live-Unterhaltung von mehreren Personen per Computer. In so genannten Chat-Räumen treffen sich Leute mit gleichen Interessen und Reden mittels Tastatur miteinander. Oder man nimmt ein Chat Programm z.B. ICQ, AIM, Gajim etc.

   
Client: Endgerät für den Empfang von Daten aus einem Computernetz - der Client (wörtlich: Kunde) erhält seine Daten vom Server (wörtlich: Dienstleister); im übertragenen Sinn auch die Software, die Daten, die man aus dem Netz holt.(z.B. bei DSL sind Sie Client)
   
Compact Flash: Diese Speicherkarte (CF) wird in guten Digitalkameras (Spiegelreflex) /guten Camcorder eingesetzt. Mit dem "Multi Cardreader" in den PC einlesen und bearbeiten. Sie ist gebaut wie eine kleine Diskette, fest und geschützt. Diese gibt es mit 2 GB, 4 GB, 8 GB, 16 GB etc.
   
Datenbank (DB) Ein elektronisches System zur Speicherung und Verwaltung umfangreicher Datenmengen, mit dem in kürzester Zeit Informationen zu unterschiedlichen Fragestellungen gewonnen werden können. Eine Datenbank besteht aus der Datenbasis, in der die Datenbestände (z. B. Artikelnummer, Lagerbestände oder Kundendaten) zentral auf zumeist Plattenspeichern gehalten werden, und einem Datenbankmanagementsystem (DBMS), das den Zugriff auf die Daten verwaltet. Über das DBMS kann die Datenbasis mit Hilfe von Abfragesprachen (englisch: query language) erschlossen werden.
So genannte Online-Datenbanken sind per Datenfernübertragung erreichbar und bieten z. B. Informationen über Märkte, Technologien und Patente. Bei relationalen Datenbanken werden die Daten in Form von gegebenenfalls verknüpften Tabellen verwaltet.
Objektorientierte Datenbanken erweitern dieses Konzept. So werden z. B. bei der Beschreibung der Daten neben ihrer Struktur zusätzlich die Operationen festgelegt, mit denen die Daten (nur) verändert werden dürfen. Dieser Datenbanktyp eignet sich besonders für komplexe Datenstrukturen, wie sie z. B. beim CAD anfallen.
   
Desktop: Desktop =Schreibtisch, (Oberfläche des Computers) bezeichnet die unterste Ebene der Ordnerstruktur eines Computers.
Auf dem Desktop (Schreibtisch) befindet sich z. B. der Papierkorb, Programm Symbole etc.
Geöffnete Programm-Fenster liegen auf dem Desktop (Schreibtisch)
   
Digitalfotografie:
-Kamera/Photos
Bayer-Mosaik: Eine spezielle Anordnung der Farbfilter auf dem Bildchip, mit deren Hilfe die Farbinformation eines Pixels bestimmt wird.
Bildpunkt: Pixel, kleinstes Element eines digitalen Bildes.
Bildwandlerchip: Wandelt optische in elektrische Signale um.
CCD: Eine Form des Bildwandlerchips. Gilt als qualitativ gut, benötigt aber mehr Energie und ist vergleichsweise langsam.
CMOS: Eine weitere Form des Bildwandlerchips. Ist Strom sparend und schnell, weist aber Bildrauschen auf.
Cropfaktor: Unterschied zwischen der Größe des digitalen Bildsensors und dem Kleinbildformat.
Interpolation: Mathematischer Weg, um fehlende Informationen per Wahrscheinlichkeit zu berechnen und so beispielsweise eine höhere Auflösung zu simulieren.
Weißabgleich: Einstellen der herrschenden Farbtemperatur (Sonnenlicht, Kunstlicht etc.), um eine korrekte Farbwiedergabe zu ermöglichen.
   
   
Download: Eigentlich ist jede Information, die aus dem Internet auf Ihren Computer kommt, ein Download – also auch das Aufrufen ganz normaler Seiten.
Im engeren Sinn ist mit einem Download meistens eine größere Datei (z. B. Software oder Videos oder Musik etc.) gemeint, die Sie aus dem Netz "herunterladen" und auf Ihrer Festplatte speichern.
   
Digitales TV
DVB-T2:

Ist der neue Standard ab 2010 für den digitalen Fernsehempfang über Antenne.
(DVB heißt Digital Video Broadcast - T heißt Terrestrisch, also Übertragung durch die Luft).
Dieser neue Standard gilt ab 2010 und ist für alle die mit Zimmer/Hausantenne Fernsehen schauen.
Um das Digitale Fernsehen sehen zu können brauchen sie ein DVB-T2 Receiver.
(ein guter Receiver schaltet schnell um. Die sind ganz gut z.B.: "Telestar Freistar T2" oder neuer "Technisat DigitMod T2")
Sie können ihre normale Zimmer-Antenne weiter benutzen.
Gut ist eine Antenne mit Verstärker, diese sollte ca. 40 dB haben, z.B.: "Hama. DVB-T2-Zimmerantenne, TV/Radio, 40 dB" oder "One For All SV-9140" für 20-26 €. Welche Sender schon digital sind, können sie sehen bei: www.ueberallfernsehen.de

   
Digitales TV
DVB-C2:
Ist digitales Kabelfernsehen.über Kabel
Das digitale Fernsehen DVB-C2 (C = Cable - Übertragung durch Kabel). Meistens reden die Leute immer nur von d-Box oder Premiere, was heute nichts anderes ist, als digitales Fernsehen über Kabel. Wichtig zu wissen ist, dass alle, die bisher analoges Kabelfernsehen empfangen, gleichzeitig ohne zusätzliche Gebühren auch digitales Kabelfernsehen empfangen können. Alles, was man dazu braucht, ist ein digitaler Receiver (ein guter Receiver schaltet schnell um. Die sind ganz gut z.B.: "Technisat DigitMod" der im Fachhandel erhältlich ist.
   
Digitales TV
DVB-S2:

Ist das digitale Fernsehen mit Sateliten-Schüssel.
Man spricht von DVB-S2 wenn man einen full digitalen SAT-Schüßel und Receiver meint (Übertragung per Satellit).

   
DVD-ROM: Datenträger im CD-Format von zwölf Zentimetern Durchmesser, mit einer Speicherkapazität von 4,7 Gigabyte bis maximal 17 GB.
Die DVD-ROM kann nur gelesen werden; sie gilt als Nachfolgetechnik der Videokassette.
   
DVD-RAM: Ist von Panasonic, eine wiederbespielbare DVD mit 8,5 GB Speicherplatz.
Allerdings muß man sie wie eine Kassette umdrehen. Jede Seite ist mit 4,7 GB wiederbespielbar.
   
DVD -9 (DL): Sind DVD´s, die in zwei Schichten (Doppel Layer) geschrieben werden. Dadurch kann diese DVD 8,5 GB fassen.
Die"Blu-Ray" und der "HD-DVD", sollen diese Ablösen.
   
DVD Liste:
DVD
Speicher (GB)
Wiederbespielbar
Max. Brenntempo
Ebenen
Erhältlich
DVD -R
4,7
nein
16x
1
ja
DVD +R
4,7
nein
16x
1
ja
DVD -R9 / DL
8,5
nein
8x
2
ja
DVD +R9 / DL
8,5
nein
8x
2
ja
DVD -RW
4,5
ja
4x
1
ja
DVD +RW
4,5
ja
4x
1
ja
DVD RAM
8,5
ja
4x
1
ja
HD-DVD
30
nein
4x
2
nein
Blue-Ray (BR) / DL
50
nein
4x
2
ja
Blue-Ray (BR) RW
50
ja
4x
2
ja
   
E-Mail: Das Verschicken "elektronischer Post" in Form von Texten und Dateien zwischen Internet-Nutzern. Ihre persönliche E-Mail-Adresse identifiziert Sie dabei als Absender bzw. Adressat.
(muster-schmitt@firma.de)
   
Favoriten: Auch "Bookmarks" oder "Lesezeichen" genannt. Favoriten sind Ihre wichtigen Internet-Adressen, die Sie im Browser mit der
Funktion: „Favoriten“ / “Zu Favoriten hinzufügen“  oder  “Lesezeichen“ / “Lesezeichen hinzufügen“ speichern können.
   
Firmware: Firmware ist fest in Hardware integrierte Steuersoftware. Handys und andere elektronische Geräte funktionieren erst mit diesen Programmen. Sie sind in der Regel auf lesbaren Medien, so genannten ROM (Read Only Memory) abgelegt. Für den Anwender bedeutet das, dass er die Firmware nicht einfach wie das Betriebssystem eines PC neu aufspielen oder aktualisieren kann.
Für ein Update der Firmware sind zumeist Spezialisten der Hersteller zuständig. Treten daher Schwierigkeiten mit der Firmware auf, muss das Gerät eingeschickt oder zumindest beim Fachhändler abgegeben werden.
   
FireWire: Beim iMac (Apple) ist die Firewire-Anschluß immer dabei. Das ist eine sehr schnelle Schnittstelle (Port) zur Datenverbindung mit Videokamera, Drucker, Scanner, von PC zu PC etc.
Mit einer Geschwindigkeit von bis zu 800 Megabit pro Sekunde; der Standard trägt auch die Bezeichnung IEEE1394.
Der Nachfolger siehe: Thunderbolt (ca. 10x so schnell)
   
GPRS: Innovative Technologie zur schnellen mobilen Datenübertragung,
z. B. von Internet-Anwendungen aufs Handy. Damit ist im bestehenden GSM-Netz eine Geschwindigkeit von 40 bis 50 Kilobit pro Sekunde möglich (statt der üblichen 9,6 KBit/sec). Übertragen werden einzelne Datenpakete; die Gebühren werden nach Datenmenge und nicht nach Verbindungszeit berechnet.
   
HBCI: HBCI (Home Banking Computer Interface) ist scheinbar sicher.
Einige Banken stellen ihren Kunden ein kleines Lesegerät für eine Chipkarte zur Verfügung, das zwischen Tastatur und Computer gestöpselt wird. Die Chipkarte dient zusammen mit der Geheimnummer als elektronischer Ausweis. Andere Banken benutzen für HBCI eine bestimmte Software und eine Diskette.
   
HD TV:
(Digitales
Fernsehen)

Das digitale hochauflösende Fernsehen (HD-TV). Hat viel mehr Bildpunkte wie das normale analoge Fernehgerät (576x720), das neue Full HD TV hat sogar 1920x1080. Damit ist es viel schärfer und hat ein glasklares Bild. Die Fernseh-Sender wollen ab 2011 das neue Full HD TV Format senden

Helligkeit 900 cd/cm
Kontrastverhältnis 1000 : 1
Auflösung nur Full High Digital = 1920 x 1080 x RGB
Hz 100 Hz
Reaktionszeit 2 bis max. 4 msec. (Milli-Sekunden)
Betrachtungswinkel 178
Achten Sie darauf: schnelle Umschaltung / Bild am Rand scharf ?
Und das Fernseh-Menü sollte übersichtlich sein!
Vorsicht: HD+ und CI+ sind Standards für die Sender, um die Aufnahmen zu manipulieren.
Der Sender entscheidet dann, ob Sie diesen Film aufnehmen dürfen und wie Sie ihn Benutzen dürfen.
Werbung aus schneiden
oder den Ton ab drehen oder Werbung überspringen sind dann vom Sender blockiert.
     "Die Aufzeichnung und die Verwendung wird vom einzelnen Sendern entschieden."
   
Homepage: Die "Startseite" eines Angebots im Internet. Inzwischen wird im allgemeinen Sprachgebrauch „Homepage“ auch für ein komplettes Angebot verwendet.
   
Home-Server: Inbegriff für die Verschmelzung von Informationstechnik und Unterhaltungselektronik. Ein Home-Server vereint PC, Internet, Fernseher und Recorder.
   
IP-TV: IP-TV ist Fernsehen aus dem Internet. Sie brauchen einen digitalen Fernseher (Full HD) und V-DSL Anschluß. Man hat im Internet ca. 600 Sender. Vom Reginalen bis Staatliche oder Private. Es kostet bis jetzt ca. 45 €,
Es geht nur mit der V-DSL Verbingung.
   
ISDN: Abkürzung für „Integrated Services Digital Network“, internationale Bezeichnung für die öffentlichen digitalen Kommunikationsnetze. ISDN nutzt die bestehenden Telefonleitungen. Die Daten werden zum Teil digital übertragen.
   
ISDN-Geräte: Machen Modems überflüssig dafür brauchen Sie eine Fritz-Kart(Box).
   

Licht / LED
lm/lx/cd:

Licht umrechnen ist eine eigene Aufgabe geworden.
Jeder Hersteller macht andere Angaben. Rs werden Angaben gemacht in Lumen oder in Lux oder CD oder Watt .....
Habe eine Excel-Datei erstellt, damit kann man die Werte eingeben und Umrechnen lassen: DOWNLOAD hier:
   
Link: Meist farblich hervorgehobene bzw. unterstrichene Textstellen oder Grafiken auf Web-Seiten. Durch Anklicken des Links wird eine andere Seite im gleichen oder in einem anderen Internet-Angebot aufgerufen. Erst durch Links wird das viel zitierte Surfen, das rasche Springen von Seite zu Seite, möglich.
   
L.T.E. /Funk-DSL:

Ist der neue Funkstandard für z.B. WLan/ DSL /Handy etc. Auch die neuen Handy (MMS) gehen dann über diese Schnittstelle.
LTE ist ca. 10x schneller als UMTS und ist damit für alle Bereiche, die den Funk beteffen, super schnell.
Mit einem LTE Surfstick können sie dieses Funk-Internet nutzen. DSL bis zu 25 Megabit je Sek.
Damit wird gerade der ländlichen Bereich, in Norddeutschland und in Bayern neu ausgebaut. Siehe WLan.

   
Memory-Stick: Diese Speicherkarte wird auch in Digitalkameras benutzt. Mit einem "Multi Cardreader" in den PC einlesen und bearbeiten.
Diese gibt es mit 2 GB, 4 GB, 8 GB, 16 GB etc.
   
MMS: "Multimedia Messaging Service" - Kurzmitteilungen aufs Handy, bei denen im Unterschied zu der auf Text beschränkten SMS auch Töne und Bilder übermittelt werden können.
   
Modem: Dieses Kunstwort ist aus dem Begriffspaar "Modulator/Demodulator" entstanden. Es erklärt, was ein Modem tut: Analoge Signale in digitale Signale wandeln und umgekehrt. (von der PC-Sprache in die Telefon-Sprache) Mittels Modem können Sie Ihren Computer mit dem Internet verbinden.
Ein Modem sollte 56 KBit Übertragungsrate und den Standard: V92 haben.
   
Mother-Board:
onBoard
Die Platine heißt Motherboard, Board, on Board etc.
Das ist das Herzstück des Computers ! Auf der Platine sind alle lebens wichtigen Teile platziert.
Prozessor, FSB (Bus), Arbeitsspeicher (RAM), BIOS, Quarz (GHz) etc.
   
Netzwerkkarte: Erforderlich für die Nutzung eines DSL-Anschlusses. Ein Netzwerk-Karte, weil Sie ein Teil des Firmennetzes, des DSL Anbieters werden.
In vielen modernen PC sind Netzwerkkarten bereits eingebaut.
   
Newsletter: Eine Art Zeitung, die als E-Mail regelmäßig verschickt wird.
   
Nickname: Englisch für „Spitzname“. Nicknams, finden in erster Linie im Internet, aber auch bei Messenger-Programm und Communities. Der Nickname ist vom User (Benutzer) frei wählbar.
   
Online/Offline:

Online sind Sie erst, wenn Sie eine Verbindung zum Internet hergestellt haben. Manche Anwendungen
(z. B. das Schreiben von E-Mails) lassen sich auch offline erledigen. Verbindungskosten fallen dann nur beim Versenden an.

   
P2P: Ausgeschrieben: "Peer to Peer", eine Technik zur einfachen Vernetzung von Computern, bei der jedes Gerät gleichzeitig als Server und Client fungiert. Häufig für den privaten Tausch von Daten, Spielen mit mehreren Leuten (Multiplay), Chatten etc. Die P2P-Technik kann auch für die Abwicklung von Geschäftsabläufen eingesetzt werden.
   
PDA: Personal Digital Assistant" - mobiler Kleincomputer mit Standardanwendungen wie Termin- und Adressenverwaltung, Navi etc.
   
Phishing: Kunstwort, steht für „Fischen nach Passworten“. Dabei erhalten zum Beispiel Bank-Kunden eine E-Mail, die den Anschein erweckt, von ihrem Kreditinstitut zu sein. Die Empfänger werden aufgefordert, sich über einen angezeigten Link auf eine imitierte Bankseite zu begeben und dort sensible Daten wie etwa Kontonummer oder PIN einzutragen. Mit den „abgefischten“ Daten versuchen die Betrüger, die Bankkonten der Opfer abzuräumen.
   
Relationale Datenbank Dies bedeutet, dass die Daten in ein Datenbankmodell als Relationen gespeichert werden. Für die Praxis gilt, dass die Daten in zweidimensionalen Tabellen verwaltet werden, die über Primär-Schlüssel (Index) miteinander verknüpft sind.
Die Datenbanksoftware zur Verwaltung der Daten heißt Relationales Datenbank-Verwaltungssystem (RDBMS - Relational Database Management System).
Für relationale Datenbanken gibt es mit SQL (Datenbank-Programmiersprache, die im Hintergrund wirkt) eine verbreitete und teilweise standardisierte Abfragesprache.
   
Relationenmodell Das Relationenmodell ist ein Hilfsmittel, um die Tabellen für eine Datenbank zu erstellen. Die zu speichernden Objekte werden in einer Grafik als Kasten dargestellt. Die Attribute, also Beschreibungen werden darunter notiert und verbunden. Grafisch werden Attribute über eine Ellipse beschrieben.
Um Objekte eindeutig zu kennzeichnen, wählt man einen Schlüssel aus (Primärschlussel), mit dem man einzelne Objekte eindeutig selektieren kann. Bei der Umsetzung in ein Tabellenmodell werden die Beziehungen zu Tabellen, die als Spalten die definierten Schlüssel enthalten.
   
Persönliches
Kennwort:
Ihr geheimes, persönliches Kennwort. Nach dem Login (=Anmelden) ins Internet oder Ihr Mailfach etc. können Sie dieses geheime Kennwort selbst immer ändern.
   
Persönliche
Identifikationsnr.
(PIN) und
Transaktionsnr.
(TAN):
Die PIN ist Ihre persönliche Identifikationsnummer, ohne die Sie nicht an Ihr Online-Konto herankommen. Für jeden Auftrag brauchen Sie darüber hinaus eine TAN, eine so genannte Transaktionsnummer. Sie ist nur einmal gültig. Mehrfaches Eingeben einer falschen PIN sperrt den Kontozugriff. Nach dem Beantragen Ihres Online-Kontos schickt Ihnen die Bank Ihre PIN und eine Liste mit TANs. Speichern Sie PIN oder TANs auf keinen Fall in Ihrem Computer! Beim OnlineBanking mit HBCI sind keine TANs nötig.
   
PocketPC: Bezeichnung für mobile Kleincomputer mit dem Microsoft-Betriebssystem Windows CE.
   
POP3: POP bedeutet „Post Office Protocol“ und wird zum Versenden und Empfangen von E-Mails benötigt. Da dieses Protokoll seit einigen Jahren in der Version 3 vorliegt, spricht man häufig auch von POP3. Das POP-Protokoll definiert den Standard, mit dem man E-Mails von einem Mailserver abholen kann.
   
Portal: Große Startseite im Internet. Portale bieten übersichtlich Zugang zu vielen Angeboten. Damit wird die Internet-Nutzung entscheidend erleichtert.
   
RFID: Abkürzung für „Radio Frequency Identification" und Bezeichnung für Funketiketten, die einen Chip, eine Antenne und einen analogen Schaltkreis zum Empfangen und Senden enthalten. Diese können an Stelle der bisherigen Barcodes auf Produkte aller Art angebracht werden, sind im Unterschied zu Barcodes aber auch beschreibbar.
   
Scrollen: Texte und Internet-Inhalte, die zu groß für eine komplette Bildschirmdarstellung sind, können mit der Maus per Scrollen am rechten Balken des jeweiligen Fensters ausschnittweise auf dem Monitor sichtbar gemacht werden.
   
SD Card: Die briefmarkengroße "Secure-Digital-Karte" wird auch in Digitalkameras benutzt. Mit einem "Multi Cardreader" in den PC einlesen und bearbeiten. Diese gibt es mit 2 GB, 4 GB, 8 GB, 16 GB etc.
   
Smart Media: Die briefmarkengroße Karte wird auch in Digitalkameras benutzt. Mit einem "Multi Cardreader" in den PC einlesen und bearbeiten. Diese gibt es mit 2 GB, 4 GB, 8 GB, 16 GB etc.
   
SmartCards: Intelligente Chipkarten mit einem Mikroprozessor, von dem Geldbeträge oder andere Einheiten abgebucht werden können. Die Chips können Daten speichern und verwalten.
   
Shortcut: Vom Englischen "Abkürzung", beim Computer bedeutet das, es gibt ein Tastenkürzel.
Was man mit der Maus machen kann, kann man auch mit der Tastatur machen. Z.B.:
in Word Text markieren: "Umschalttaste"+"Pfeiltasten" oder
Text Fett machen: "STRG"+"Umschalt"+"F" etc.
   
Soundkarte:

Die Soundkarte ist seit einigen Jahren unverzichtbarer Bestandteil eines jeden Computers und Notebooks.
Dazu gehören neben Video- auch Audio-Dateien. Während Zeichen und Bilder über die Grafikkarte auf dem Bildschirm ausgegeben werden, gibt die Soundkarte Musik und Sprache an die Lautsprecher weiter.
Ohne Soundkarte wäre es nicht möglich, Musik mit dem Rechner zu hören, und der aktuelle Kinofilm von DVD würde zum Stummfilm.
Mit aktiv Lautsprechnern kann man fast Steroanlagen qualität erzeugen.

   
Suchmaschine:

Suchmaschinen sind Firmen die wollen Geld verdienen. z. B. Google sammelt ihre Daten und verkauft diese dann an Werbefirmen.
Man verdient mit der Werbung und den Eintraglisten.
Die deutsche Antwort ist die neue Suchmachine: www.ixquick.de
Diese Suchmaschine kann keine Daten (IP-Adressen) sammeln, da sie vom Caos Club regelmässig kontrolliert wird.
Mit der Eingabe von Stichwörtern z. B. Hotel +Regensburg  oder  Frühstück +Japan -Tokio ( +dabei -nicht dabei)

   
Thunderbolt:
Anschluss/Port
Die von Intel® entwickelte und unter technischer Mitwirkung von Apple® vermarktete Thunderbolt™*-Technologie
revolutioniert die Grundlagen der Anschlussmöglichkeiten am PC / Laptop etc.
Diese neuen Highspeed-Kabel verbinden Computer und Geräte mit einer sehr hohen Geschwindigkeit.
Die Thunderbolt-Technologie unterstützt zwei bidirektionale Kanäle mit einer Bandbreite von
jeweils 10 Gbit je Sekunde von einem einzigen Anschluss. Ist 20x schneller als USB 2.0 und 2x schneller als USB 3.0
   
Treiber: Software, die benötigt wird, um eine Hardware (PC-Teil) anzusprechen und in Betrieb zu versetzen.
   
Tools/Apps: Englische Bezeichnung für „Werkzeug“. Hiermit sind kleinere Programme gemeint, z. B. die Wetter oder Daten aus dem Netz holen und anzeigen. Es gibt auch welche, die zum reparieren des Computers eingesetzt werden können.
   
UMTS: Das „Universal Mobile Telefone System" soll als Handy-System der dritten Generation den GSM-Standard ablösen. Es erlaubt die schnelle Datenübertragung; in der Einführung sind es zunächst 384 KBit je Sekunde, die übertragen werden.
   
Upload: Wenn Sie Daten von Ihrem Computer ins Internet senden, spricht man von einem Upload. z.B. schicken ihre E-Mails, Bilder etc.ins Netz
   
USB-Stick: ist ein Massenspeicher, USB-Sticks können an jeden Computer angesteckt werden und speichern Daten wie Bilder, Musik, Prog.
Diese gibt es mit 2 GB, 4 GB, 8 GB, 16 GB, 32 GB etc. Sie kosten inzwischen so ca. 5,- €
Achtung: ab 8/16 GB ist oft Software drauf, die Ihre Gewohnheiten festhalten soll.
Beim kauf unbedingt "auf einen leeren Stick achten" oder mit Win. Explorer erst mal alles löschen.
Das Argument, es sei ein Treiber für den Stick, ist Falsch. Ihrem System hat schon "alle" Treiber.
   
V-DSL: VDSL steht bis 18000 Mbit, das ist dann ein superschneller Internet Zugang. Er ist für IP-TV (Internet-Fernsehen mit Full HD) gedacht.
25Mbit = 25 000 000Bit : 8 Bit = 3000 000 (Byte) Zeichen je Sekunde Übertragung. (8 Bit = 1 Byte)
   
Viren: Ein Computervirus ist ein schädliches Programm, das sich selbstständig vermehrt, indem es andere Programme bzw. Dateien infiziert. Dazu braucht es einen Wirt, d. h. ein anderes Programm, in dessen Code es sich versteckt. Viren können sich nur auf einem PC bzw. in angeschlossenen Netzwerken ausbreiten, indem sie sich bei jedem Start ihres Wirtsprogramms in dessen Code hineinkopieren und sich so reproduzieren. Infizierte Programme bzw. Dateien gelangen über befallene Disketten, CD, E-Mail-Anhänge oder auch Programmdownloads auf den Computer.
   
Virenscanner: Auch Virenschutz-Software. Ein Programm, das Ihre Festplatte, aber auch E-Mails oder Internet-Angebote auf Viren scannt und diese vernichten soll. Kontinuierliche Aktualisierungen des Virenscanners über das Internet sorgen dafür, dass auch neue, bislang unbekannte Viren bekämpft werden können (vielleicht???, da wird viel geredet!).
   
Webcams: Eine Webcam ist eine digitale Kamera, deren Aufzeichnung live in das Internet gesendet wird. Dort kann jeder Interessierte sich die Aufnahmen ansehen.
   
Web-Seiten: Einzelne Seiten (Pages) eines Internet-Angebots.
   
WLAN: Im „Wireless LAN" erhalten Computer und Handys einen funk Internet-Zugang.
Mit UMTS bis zu 11 Megabit pro Sekunde (Standard IEEE 802.11). Mit LTE bis zu. 300 Megabit pro Sekunde.
Es gibt sowohl öffentliche WLAN-"Hotspots" als auch Firmennetze. Die Reichweite ist meist auf 500 Meter bei UMTS, bei LTE 10 km beschränkt. Ein WLAN stellt besonders hohe Anforderungen an die Sicherheit. Sie müßen unbedingt Verschlüsseln.
   
XD-Picture-Cards: Wie sie unter anderem bei Olympus und Fujifilm zum Einsatz kommen. Mit einem "Multi Cardreader" in den PC einlesen und bearbeiten. Diese gibt es mit 512 MB, 1 GB, 2 GB, 4 GB etc.
   
   
   
   

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